Sport und Bewegung in Zeiten von Covid-19
Studie zum Sportverhalten und den Lebensumständen mit den Covid-19 Maßnahmen

Sportuniverstität Innsbruck

Wie hat die weltweite Pandemie und die darauffolgenden Restriktionen Ihr Sport- und Bewegungsverhalten verändert?

Dieser Frage geht das Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck in einer Online-Umfrage nach und bittet die Bevölkerungen aus den Regionen Tirol, Südtirol und Trentino um Ihre Mithilfe.

Seit dem Ausbruch des Coronavirus Anfang Dezember 2019 hat sich das Leben vieler Menschen verändert. Nie zuvor dagewesene Maßnahmen und Beschränkungen bis hin zu Lockdowns führten auch dazu, dass Sportanlagen und Sportbetriebe gänzlich schließen mussten. Insbesondere der Sport und die körperliche Aktivität haben jedoch einen hohen Stellenwert in den Regionen Tirol, Südtirol und Trentino. So bietet nicht nur die vielfältige Landschaft der jeweiligen Regionen zahlreiche Möglichkeiten sich draußen in der freien Natur zu bewegen. Auch Sportvereine und kommerzielle Sportanbieter ermöglichen Personengruppen jeglichen Alters sich auf verschiedenste Art und Weisen sportlich zu betätigen. Seit November befindet sich nun die gesamte Sportlandschaft abermals im Lockdown.

„Gerade in Zeiten der Pandemie ist eine regelmäßige körperliche Aktivität von enormer Bedeutung“, sind sich die Mitarbeiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck einig. „Vor allem Bewegung im Freien, aber auch andere sportliche Betätigungen sind eine wichtige Voraussetzung für die körperliche und psychische Gesundheit. Da regelmäßige körperliche Aktivität zahlreiche positive Einflüsse z.B. auf den Stoffwechsel, das Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem und den Stütz- und Bewegungsapparat hat, kann und muss es auch als menschliches Grundbedürfnis angesehen werden“, ergänzt der stellvertretende Institutsleiter Univ.-Prof. Mag. Martin Schnitzer, PhD.

In einer aktuellen Studie der Universität Innsbruck wird nun das Sport- und Bewegungsverhalten in Zusammenhang mit den Covid-19 Maßnahmen untersucht. Ziel der Studie ist es herauszufinden, welche Faktoren und Lebensumstände, hervorgerufen durch die Covid-19 Krise, Einfluss auf die Sportpartizipation nehmen. Da sich diese unabhängige wissenschaftliche Studie der Universität Innsbruck an die Bevölkerungen der Regionen Tirol, Südtirol und Trentino richtet und daraus zukünftige sportpolitische Entscheidungen abgeleitet werden können, wird dieses Projekt von der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino und den jeweiligen Landesräten für Sport unterstützt.

Die Landessporträte laden daher alle interessierten Personen aus Tirol, Südtirol und Trentino, die mindestens 18 Jahre alt sind und körperlich aktiv sind oder auch keinen Sport treiben, dazu ein, an der Online-Umfrage teilzunehmen.

Der Fragebogen kann bis einschließlich Donnerstag, 31. Dezember 2020, ausgefüllt werden.

Finanziell unterstützt wird das Projekt vom Förderkreis der Universität Innsbruck 1669 – Wissenschafft Gesellschaft.

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