Comeback im Oberhaus: HYPO TIROL Volleyballteam fixiert Aufstieg

Hypo Tirol Aufstieg

Das HYPO TIROL Volleyballteam ist wieder zurück in der DenizBank AG VL Men, hat am Samstag den Aufstieg in die oberste österreichische Liga geschafft!

Mit einem klaren 3:0 (25:13, 25:17, 25:20) gegen die hotVolleys aus Wien hat der zehnfache rotweißrote Meister das Comeback fixiert und wird in der kommenden Saison wieder im heimischen Oberhaus auf Punktejagd gehen. Die Tiroler waren zuletzt 2017 Meister, ehe sie mit der ersten Mannschaft drei Saisonen hindurch in der deutschen Bundesliga als HYPO TIROL AlpenVolleys mit einer Lizenz des TSV Unterhaching spielten. 2020 wurde diese Kooperation beendet. Mit der 2. Mannschaft waren die Innsbrucker immer in der zweithöchsten österreichischen Spielklasse vertreten. Heute schafften sie den Aufstieg.

Bereits vor dem Spiel war in den Gesichtern der Dunkelblauen nur ein breites Grinsen zu sehen. Vor den Augen des Präsidiums mit Othmar und Christine Kronthaler und Manager Hannes Kronthaler spielten sich die Burschen von Headcoach Stefan Chrtiansky in einen wahren Rausch und holten sich den ersten Satz mit 25:13. Mit der Sicherheit, nur noch einen Durchgang gewinnen zu müssen, um in die höchste Spielklasse aufzusteigen, ging es weiter. Am Ende hieß es 25:17 für das HYPO TIROL Volleyballteam. Der Aufstieg wurde in der Satzpause von den Spielern bereits lautstark gefeiert. Im dritten Satz wechselte Chrtiansky durch. So konnten auch die vermeintlichen Ersatzspieler ihren Teil dazu beitragen. Zwar musste der Trainer beim Stand von 20:18 noch einmal eine Auszeit nehmen, aber letztendlich konnte man auch diesen Satz mit 25:20 für sich entscheiden.

„Ich freue mich für die Jungs, sie haben es sich wirklich verdient. Wir werden im nächsten Jahr mit diesen Spielern in der ersten Liga antreten. Es werden keine Profispieler mehr geholt. Es ist für die Jungen die Belohnung für die harte Arbeit und erschwerten Bedingungen“, so HYPO TIROL VT-Headcoach Chrtiansky, dessen Team bei 13 Siegen aus 14 Spielen hält und die 2. Bundesliga zwölf Punkte vor Union St. Pölten und hotVolleys Wien anführt.

 

Foto: Daniel Schönherr / dsc-photo

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