Gemeinsam für die Zukunft des Skisports

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Eine Initiative, die bewegt: Das „Projekt 2030“ begeistert bereits 2000 Kinder in ganz Österreich.

Wenn junge Skitalente gemeinsam trainieren, neue Freundschaften entstehen und Trainer*innen vereinsübergreifend an einem Strang ziehen, dann wird sichtbar, was starke Zusammenarbeit bewirkt. Genau hier setzt das „Projekt 2030“ an – das Kooperationsprojekt zwischen dem Allgemeinen Sportverband Österreich (federführend durch den Landesverband Tirol) und dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) findet beeindruckende Resonanz.

Ziel ist es, die Nachwuchsarbeit im österreichischen Skisport nachhaltig zu stärken. Vereine werden gezielt unterstützt, Trainingsgemeinschaften gefördert und sportliche Strukturen weiterentwickelt. Die enge Zusammenarbeit zwischen Dach- und Fachverband schafft dabei, unabhängig von Vereinsgröße oder Region, neue Chancen für die Skijugend.

Wie lebendig dieses Konzept ist, zeigte sich am 17. Februar beim Besuch von ASVÖ Tirol-Präsident Hubert Piegger und ÖSV-Nachwuchsleiter Ski Alpin Harald Kirchmair in Saalbach Hinterglemm. Beim Training einer durch das Projekt entstandenen Trainingsgemeinschaft wurde deutlich: Hier wächst mehr als sportliche Leistung – hier wachsen Zusammenhalt, Motivation und Zukunft.

Hubert Piegger, Präsident des ASVÖ Tirol, unterstreicht diesen Eindruck: „Weder ein ständiges Wiederholen der Versäumnisse durch selbsternannte „Experten“, noch bereits bekannte wissenschaftliche theoretische Expertisen über Attribute des (Jugend-) Sports werden Veränderungen oder Verbesserungen bringen, es braucht Innovationen und Initiativen wie das Projekt 2030, um langfristig wieder den gewünschten Erfolg auf allen Ebenen zu erzielen. Die erfolgreiche Teilnahme von 2000 Kindern österreichweit, schon im 2. Jahr des Bestehens der Trainingsgemeinschaften, folgerichtig nicht überraschend die zahlreichen Teilnahmen an den Bezirks- und Landescuprennen, ist höchst erfreulich und wird früher oder später auch die gewünschten Erfolge und Voraussetzungen für die Landesskiverbände bringen.“ 

Auch Harald Kirchmair vom ÖSV betont den Erfolg des Projekts: „Mit dem Projekt gelingt es nachweislich, die Aktivität in den Vereinen anzukurbeln und somit skisportbegeisterten Kindern ein altersgemäßes Trainingsumfeld zu bieten, in dem sie ihr Leistungspotenzial optimal entwickeln können. Der Dachverband ASVÖ und der ÖSV drücken durch das gemeinsame Förderprojekt ihre Wertschätzung für die Tätigkeit der Vereinstrainer*innen aus und sind stolz darauf, damit einen Beitrag zum Gelingen der Nachwuchsarbeit in den Vereinen und Trainingsgemeinschaften leisten zu können.“

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