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Seit vielen Jahren ist der ASVÖ-Cup eine unverzichtbare Säule in der Ausbildung junger Nachwuchsrodler*innen und hat sich als bedeutende Talentschmiede etabliert.
Die Rennserie im Kunstbahnrodeln umfasst mehrere Bewerbe pro Saison, die traditionell auf den Bahnen in Igls und Bludenz ausgetragen werden. Beim großen Finale treffen Nachwuchsathlet*innen aus mehreren Nationen aufeinander und kämpfen um den Gesamtsieg.
Der ASVÖ-Cup verzeichnet stetig wachsende Teilnehmerzahlen und bietet jungen Sportlerinnen eine wichtige Plattform, um erste Rennerfahrungen zu sammeln und sich sportlich weiterzuentwickeln. Viele heutige Spitzenrodlerinnen und Olympiamedaillengewinner haben hier ihre Karriere begonnen.
Zu den erfolgreichsten Teilnehmerinnen der Rennserie zählen Selina Egle und Dorothea Schwarz mit jeweils sechs Gesamtsiegen, gefolgt von Nico Gleirscher (5) und Hannah Prock (4). Auch weitere klingende Namen des Rodelsports finden sich in den Ergebnislisten: David Gleirscher (Olympiasieger 2018), Wolfgang Kindl (mehrfacher Weltmeister und Olympiamedaillengewinner), Madeleine Egle (zweifache Olympiamedaillengewinnerin) sowie Lisa Schulte (Weltmeisterin 2024) sammelten ebenso ASVÖ-Punkte wie die erfolgreichen Doppelsitzer Thomas Steu und Lorenz Koller sowie Armin Frauscher.
Was einst klein begann, hat sich zu einer fixen Größe im Nachwuchsleistungssport entwickelt. Neben den Tageswertungen geht es in jedem Rennen um Punkte für die Gesamtwertung, deren Sieger*innen im Rahmen des Finales geehrt werden.
Ein solches Erfolgsprojekt wäre ohne die verlässliche Unterstützung des ASVÖ nicht möglich. Besonderer Dank gilt dem ÖRV, den austragenden Vereinen RV Imst, SV Mieders und RC Bludenz sowie Werner Schwarz und Peter Schmid vom Tiroler Rodelverband für ihre wertvolle Organisationsarbeit. Mit ihrem Engagement leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung des heimischen Rodelnachwuchses – und vielleicht auch zur Karriere künftiger Olympiasieger.
Nähere Informationen zur Veranstaltung unter: www.tiroler-rodelverband.at